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CodeCreator PLUS Orgon-Edition Update
Orgon-Edition 2011 (auch für Netbooks geeignet, dann mit mind. 1GB RAM) Der erste CodeCreator wurde 1995 freigegeben. Er wurde bald als Beilage für einen dänischen und einen deutschen Wellengenerator (beides 'Radionik-Rechner') genutzt. Das Zahlen- bzw. Codesystem entsprach noch nicht dem, was wir seit 1996 nutzen und was als das „DRS-Codesystem“ bekannt geworden ist. Erst die dritte Version, CodeCreator LE (von dem Sie auf CodeCreator PLUS updaten können) von 2003, verfügte als 32-Bit-Version über das seit Jahren bewährte „DRS-Codesystem“, was aber ein RSN-Ordnungsprinzip voraussetzte, welches eine morphische Verknüpfung zwischen Operator und Software und damit fehlerfreie Arbeitsgrundlagen ermöglichte.
Empfehlenswert für alle, die mehr wissen möchten, ist auf jeden Fall zum besseren Verständnis der Hintergründe das Buch 'CodeCoder & Co.', in dem der „große Bruder“, der CodeCoder, behandelt wird. Da aber im CodeCreator PLUS viele Funktionen aus dem CodeCoder übernommen wurden, um Menschen, die vorerst noch lieber mit ihrem Orgonstrahler3 arbeiten möchten, die Möglichkeit zu geben, schon recht komfortabel in das 'digitale Zeitalter' zu schnuppern und die Arbeit mit ihren Orgon-Utensilien durch Gebrauch von Datenbanken stark zu vereinfachen, hat der Nutzer von CodeCreator PLUS Orgon Edition gewissermaßen fast eine 'Light-Version' des CodeCoders. Das vorliegende virtuelle Gerät bietet die Möglichkeit, nach der 'Buchstabiermethode' des DRS-Codesystems (nach Dittmer) geräte- und firmenübergreifend beliebige 3-, 4-, 7-, 8-, 9- und 12-stellige Codes ('Rates') für Homöopathika, Nosoden, Autonosoden, Allergene, Affirmationen zu generieren. Wollen Sie einen Code inklusive Potenzierung erstellen, wählen Sie den integrierten Software-Potenzierer an; mögliche Potenzbereiche: D, C, LM/Q. Sie können zum Kodieren alle Sprachen, die auf lateinischer Schrift basieren, ohne Sonderzeichen verwenden. Deutsche und dänische Sonderzeichen können jedoch benutzt werde (beispielsweise Æ, Ø, Ö, ß). Haben Sie keinen Wellengenerator oder Homöo-Potenzierer (ist im Prinzip für diese hochentwickelte Software auch überflüssig), können Sie die passende 'Schwingung' über ein 'Standardinterface mit COM-Stecker' (unser Interface-Kit DEX, zum einfachen Einstecken von außen in eine serielle Schnittstelle) oder General USB auf einen Orgon-Strahler (oder auch direkt auf Handelektroden) ausgeben. Sie können auch eine beliebige Ampullenwabe an den Ausgang anschließen, in der Sie z. B. ein Röhrchen mit unarzneilichen Globuli platzieren und so diese Neutralsubstanz mit der Ausgabeschwingung imprägnieren. Weiterhin möglich mit Interface bzw. General-USB:
- Einlesen einer Probe und automatische Ausgabe auf eine Wabe (mit Neutralsubstanz) oder Handelektrode.
- Ausgabe und Interaktion mit Biostrahlern (Orgon-Strahlern), Bioresonanzgeräten (z. B. MORA, Bicom) und Radionikgeräten (z. B. Mk12).
Weitere Möglichkeiten in Kurzform, übernommen aus Version 9 des CodeCoders:
- Rates-to-Code-Konverter
- Kodierung in sieben Modi: Regulationsmangel (etwa: Nosode/Allergen), Degenerationszustände (etwa: Degenerationsnosode), Regulationsmittel mit und ohne Potenzierer (etwa: Homöopathie), Organ/Specimen (Soll-Zustände), Wunschbegriff/Affirmation (etwa: anstrebenswerte Zustände), 8-'dimensionale' Ursachenforschung und Extrem-Potenzen (nach Langreder).
- Übertragungsmodus 1:1 (Duplizieren, 'Kopieren')
- Datenbank-Tester - Datenbank mit über 10.000 Codes mit Direktausgabe auf das optionale Interface bzw. General-USB.
Bereits gespeichert: viele psychische Zustände alle chemischen Elemente ca. 200 Urtinkturen und deren 180°-Verschiebungen Farben (auch das I-Ging-nahe Aura-Soma-Programm) relevante Frequenzinformationen Charakteristika von Laserlicht in verschiedenen Wellenlängen ca. 150 Heilsteine ein paar hundert Food- und Nonfood-Allergene das I-Ging (inkl. Trigramme) viele alte Symbole (inkl. Astro-Codes, Arkana- und Runensymbolik) 160 Imperative (zur Kombination mit Zuständen und Organen) Vitalstoffe in Mangel oder Überschuss ca. 1000 Blütenessenzen (auch die niederländischen) ätherische Öle Pestizide Wohngifte Schwermetalle Codes zur Fall-out-Prophylaxe Chakra-, Meridian- und Ausleitungscodes
- Speichern/Löschen/Bearbeiten selbst hergestellter Codes (= Testampullen-Äquivalente).
- Diverse Code-Speichermöglichkeiten (z. B. unter dem Namen des Probanden), Ausdruck-Möglichkeit, ca. 180 Fertig-Rezepturen.
- Suchsystematiken (für die in den Büchern zur D-Methode usw. vorgestellten Organ-, TopDown- und Allergietests).
- Die wichtigsten Codes können, z. B. für die nächste Sitzung, mit Datum unter dem Probandennamen abgespeichert, ausgedruckt und wieder eingelesen werden, nur begrenzt durch die Kapazität Ihrer Festplatte. Somit sparen Sie im Laufe der Zeit Tausende üblicher neutraler Speichermedien, die teilweise nach nur einer Sitzung entsorgt werden müssen.
- Automatikmodus mit Schichtenwahl (Körper, Geist, Seele, alle Schichten). Ausgabe direkt oder auf Neutralsubstanzen.
- Code zum Interface (ORa- und DRS-Codes direkt zum optionalen Interface weiterleiten).
- Rate zum Interface (Raten aus mehreren deutschen und englischen Ratensystemen [Copen, Ruth Drown, Kyklos, Herbert] direkt zum optionalen Interface weiterleiten)
- Anschluss von anderen Radionik-Geräten, z. B. Mk 12 von Copen.
- Direkt-Anschluss (ohne zusätzliche verstärkende Geräte wie Bioresonanzgerät, Biostrahler usw.) von Handelektroden oder Ampullenwaben als 'Spezielle Ausgabegeräte' an das Interface DEX möglich.
- Datenbank-Tester-Fundus - alphabetisch geordnet - via Datei - anseh- und ausdruckbar.
- Datenbank-Tester mit zwei selbst bestückbaren ZX-Filterbänken (je 15 Filter) und additiver Verstärkung (maximal 28fach - entspricht etwa über 2000facher 'herkömmlicher' Verstärkung)
- Integrierter Software-SIR-Kondensor. Das bedeutet: Bei Benutzung eines Lichtinterfaces ist die Anschaffung und Verwendung des SIR-Kondensors nicht mehr nötig. So kann z. B. das serienmäßige IR-Interface eines Notebooks direkt angesteuert werden (das allerdings richtig mit Treibern für eine COM-Schnittstelle von COM1 bis COM8 konfiguriert sein muss! - Ist das nicht möglich (hängt von Motherboard und Betriebssystem ab), muss unser DEX-Interface verwendet werden oder General-USB).
Weiteres, übernommen aus Version 10:
- Keine spürbare Beschränkung mehr im Text-in-Code-Modus: jetzt Kodierungen von bis 10.000 Zeichen möglich!
- Alle Ausgabeports COM1 bis COM8 direkt wählbar.
Weiteres, übernommen aus Version 11:
- neue Grafik-Bridge zur RAM-Einsparung auch bei Widescreen-Bildschirmen. Dadurch weitere Leistungsreserven für das Wesentliche.
- Viele interne Überarbeitungen in CodeTester und CodeCoder, neue Installationsroutine.
- läuft mit 'White Noise für CC 2012'* (virtuelle Rausch-Diode, zur automatischen, stochastischen Diagnostik)
Weiteres, übernommen aus Silber-Edition 2010: Umspannung auf eigene IN/OUT-Einheit (Geschwindigkeitserhöhung). Einen Vergleich zwischen CodeCreator PLUS Orgon-Edition, der Silber-Edition und der 'großen' Version der CodeCoders finden Sie HIER. Zum CodeCreator Orgon-Edition gibt es für unsere Download-Kunden ein kostenloses Modul 'White Noise für CC 2012'** (virtuelle Rausch-Diode, zur automatischen, stochastischen Diagnostik) zum Download in der Kunden-Zentrale.
Bitte sicherheitshalber zusammen mit Shield-Attack benutzen (manchmal gibt es Kombipakete u. a. hier).
- 56-seitiges bebildertes Anleitungs-E-Book (PDF-Format in DIN A 4)
- 10-seitiges bebildertes General-USB-E-Book (PDF-Format in DIN A 4)
Lieferung ohne Orgon-Strahler! Einführung anlässlich des Jubiläums zum günstigen Preis (statt €349.00)! __________ **) Fachaufsatz 'Weißes Rauschen und Stochastik' mit den Absätzen Die Diode, Weißes Rauschen, Stochastik, Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR) und White Noise für CC ebenfalls in der Kunden-Zentrale.
Preis ab: € 299.00
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