Sie geben ein beliebiges Wort, eine Rate, einen Code ein. ALPHA setzt diese Daten in Windeseile um und Oculotransmit strahlt diese Information via Bildschirm mittels bewegter, kaleidoskopähnlicher Grafik in den Probanden ein (Augenkontakt erforderlich!).  Durch Generierung von z. B. 25 Oculotransmit-Fenstern auf dem Bildschirm und einzelner Zu-/Abschaltung sind Verstärkungs- oder Abschwächungseffekte erreichbar. I-Ging-basierte Algorithmen mit radionisch durchdachten Programmierungen. Das können Sie eingeben: Raten des Copen- bzw. Drown-, Kyklos-, ORa-, Wise-Women- oder des DRS-Codesystemes (nach Dittmer) sein. Es können aber auch Wörter oder Wortkombinationen auf Lateinisch, Deutsch, Dänisch oder Englisch verwendet werden, wobei das 'Was-Wo'-Prinzip der englischen Radioniker eingehalten werden sollte.   Tests, besonders mit sensiblen Menschen, zeigten deutlich, dass zunächst eine wohlige Ruhe verspürt, dann erst ein Bezug zur per Rate, Code oder Wort eingestellten IDF-Störung bemerkt wird. Bei nicht so sensiblen Menschen können jedoch Wirkhinweise mit der D-Methode mittels Vorher-Nacher-Messung festgestellt werden.  Die Einstrahlungsdauer kann meist vom sensiblen Probanden selbst bestimmt werden, sollte jedoch pro Behandlungstag nicht über fünf Minuten liegen, da bei Zeiten ab etwa 15 Minuten schon regelrechte 'Trance'-Zustände beobachtet wurden.  Die ausgegebenen Geraden symbolisieren Kreisradien. Es sind 'sehr ästhetische' Abläufe, die auf das unterschwellige 'Ordnungsg...

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ALPHA mit Oculotransmit

Sie geben ein beliebiges Wort, eine Rate, einen Code ein. ALPHA setzt diese Daten in Windeseile um und Oculotransmit strahlt diese Information via Bildschirm mittels bewegter, kaleidoskopähnlicher Grafik in den Probanden ein (Augenkontakt erforderlich!).

Durch Generierung von z. B. 25 Oculotransmit-Fenstern auf dem Bildschirm und einzelner Zu-/Abschaltung sind Verstärkungs- oder Abschwächungseffekte erreichbar. I-Ging-basierte Algorithmen mit radionisch durchdachten Programmierungen. Das können Sie eingeben: Raten des Copen- bzw. Drown-, Kyklos-, ORa-, Wise-Women- oder des DRS-Codesystemes (nach Dittmer) sein. Es können aber auch Wörter oder Wortkombinationen auf Lateinisch, Deutsch, Dänisch oder Englisch verwendet werden, wobei das 'Was-Wo'-Prinzip der englischen Radioniker eingehalten werden sollte.

Tests, besonders mit sensiblen Menschen, zeigten deutlich, dass zunächst eine wohlige Ruhe verspürt, dann erst ein Bezug zur per Rate, Code oder Wort eingestellten IDF-Störung bemerkt wird.
Bei nicht so sensiblen Menschen können jedoch Wirkhinweise mit der D-Methode mittels Vorher-Nacher-Messung festgestellt werden.

Die Einstrahlungsdauer kann meist vom sensiblen Probanden selbst bestimmt werden, sollte jedoch pro Behandlungstag nicht über fünf Minuten liegen, da bei Zeiten ab etwa 15 Minuten schon regelrechte 'Trance'-Zustände beobachtet wurden.

Die ausgegebenen Geraden symbolisieren Kreisradien. Es sind 'sehr ästhetische' Abläufe, die auf das unterschwellige 'Ordnungsgefühl' eines jeden Menschen einwirken.

Die Individualprogrammierung ist besonders interessant: Mittels einer Handelektrode und des DEX-Interfaces können die 'Schwingungen' des Probanden abgenommen werden. Die Bearbeitung dieser Informationen benötigt etwa 5 Sekunden. Dann wird das Passende automatisch in die Ausgabe integriert.

  • OCULOTRANSMIT ist ein Forschungsprogramm, das bestimmte Botschaften via Bildschirm auf den Probanden übertragen soll. Es basiert u. a. auf Elementen des I Ging. Die grafischen Ausgaben werden über eine Raten- oder Eingabe freien Texts moduliert.
  • Eine Grund-Information ist bereits implementiert: Sie soll einen Zugang zum Vegetativum des Probanden schaffen.
  • Auch ohne eine zusätzliche Information von Ihnen kann bereits ein Effekt erzielt werden.
  • Verblüffende Ergebnisse bei unseren Versuchen.
  • Die früheren 16-Bit Versionen dieser Software setzten auf die kreisförmigen 60°-Skalierungen mit zentralem Mittelpunkt (= 7 Orientierungspunkte), wie sie von diversen 'Orgon-Schwingungspotenzierern' bekannt waren.
    Bei unseren jahrelangen Versuchen hat sich jedoch herausgestellt, dass eine 45°-Skalierung signifikant besser wirkt, da diese Winkelung (und Vielfache davon) bedeutend häufiger aus dem 'morphogenetischen Feld' abgerufen wird, als das bei 60° der Fall ist. Auf der 45°-Skalierung basiert übrigens auch das DRS-Codesystem (nach Dittmer).
  • Das ist - neben der neuen Skalierung - die Hauptneuerung ab der Version 5.0: Mittels einer Handelektrode und des DEX-Interfaces können die 'Schwingungen' des Probanden abgenommen werden. Die Bearbeitung dieser Informationen benötigt etwa 5 Sekunden. Dann wird das Passende AUTOMATISCH in die Ausgabe von Oculotransmit integriert.


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