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Betriebssysteme und Lauffähigkeit

Eine ordnungsgemäße Lauffähgkeit unserer virtuellen Geräte wird NUR erreicht, wenn das richtige Betriebssystem installiert ist und dieses korrekt. Unsere Programme sind auf Geradlinigkeit angewiesen und sollten nicht auf einem "Familien-PC" eingesetzt werden - und immer auf dem "Haupt-Benutzerkonto" (als "Computer-Administrator", sh. Systemsteuerung --> Benutzerkonten), um Stabilitäts- und Festplattenzugriffsproblemen vorzubeugen. Während Sie unsere Software benutzen, sollten Sie nicht gleichzeitig im WWW surfen, sondern sich auf die Vorgänge konzentrieren (es sei denn unsere Software verlangt eine Internet-Verbindung).

Es müssen "unverbogene" Systeme (wie im Auslieferungszustand) von Windows™ sein. Keine Modifikationen in der Registrierdatenbank oder das System um vermeintlich löschbare Programme "bereinigt" (merkwürdige Tipps solcher Art sind manchmal in PC-Kursen und -Fachzeitschriften zu finden)!
Zusammenfassung: Ordentlicher, aufgeräumter, kein Chaos-PC; kein Rechner, auf dem mehrere Leute herum"hacken", keine illegale Software.
Seriöse Applikationen können natürlich auf demselben PC laufen. Und ein anständiges Viren-Schutzprogramm.

Es sollten für unsere aktuell angebotene Software mindestens 32-Bit-Windows™-Systeme verwendet werden. Dazu ein moderner PC mit ausreichender Prozessorgeschwindigkeit (686er Prozessor, Pentium® II und höher bzw. Äquivalente, am besten ab 1 GHz, langsamere Prozessoren "gehen" zwar auch, aber doch teils zu Lasten der Performance), genügend Arbeitsspeicher (ab 256 MB, besser mehr; CodeCoder ab 512 MB; sollen mehrere unserer Programme gleichzeitig laufen, erhöht sich der RAM-Bedarf entsprechend). Eine Grafikkarte mit mindestens 256 Farben rundet das Ganze ab. Der verwendete PC darf zwar an ein Netzwerk angeschlossen, aber nicht als Netzwerk-PC aktiv sein! Bei Netbooks (den neueren Mini-Notebooks) sind mindestens ein 800 MHz Prozessor, 512 MB RAM Arbeitsspeicher (bei der CodeCoder Silber-Edition oder beim CamCoder 1024 MB RAM) und Windows™ XP angeraten (Alle unsere Praxishelfer und die Netbook Specials laufen problemlos auf diesen Netbooks).
Soll das Interface "DEX II" angeschlossen werden, ist ein serieller Ausgang mit 9-Pins notwendig. Sollte Ihr PC (meist "modernere" Notebooks) über keinen seriellen Anschluss mehr verfügen, ist zusätzlich ein "USB-to-Serial"-Konverter nötig. Den können Sie extern unter der Bezeichnung USB Modem Kabel USB RS 232 bestellen.
Soll jedoch das Interface "DEX MK" angeschlossen werden, ist ein Western Modular Anschluss notwendig (= internes oder externes Analog-Modem mit 56kBit).
Das Interface DEX ist NICHT Beigabe zu Software, auch wenn es in Softwarebeschreibungen erwähnt wird. - Das Interface ist ausschließlich in Starter-Paketen und System-Paketen enthalten, bei denen das AUSDRÜCKLICH erwähnt wird. Ansonsten muss es zusätzlich geordert werden.

Wir entwickeln die Virtuellen Geräte auf Windows™ XP, Windows™ Vista sowie Windows™ 7 (laufen müssten sie auch unter Windows™ 95, Windows™ 98, Windows™ 2000 und Windows™ Millennium). Unsere Entwicklungsumgebung besteht aus einfachen Notebooks mit Prozessorgeschwindigkeiten von 1,3 GHz bis 2 x 2,2 GHz. und RAM von 512 MB bis 4096 MB sowie Grafikkarten ab 64 MB und alten Bildschirmen von 1024 x 768 Pixels [4:3-Format]) bis 1440 x 900 (Widescreen). - Wenn Sie mindestens einen ebensolchen Rechner haben, möglichst im Auslieferungszustand bzw. unverbastelt, sind Lauffähigkeitsprobleme eher unwahrscheinlich. Falls Sie Probleme bei Wide-Screen-Formaten (z. B. "Exception Violation"-Fehlermeldung bei Notebooks bei 1280 x 720 [16:9-Format] oder 1280 x 800 Pixels o.ä.) haben und nicht Ihr (Grafik-) RAM aufrüsten wollen, stellen Sie bitte die Auflösung auf 1024 x 768 oder 1280 x 960 Pixels (sh. Systemsteuerung --> Anzeige --> Einstellungen). Diese Probleme sollten nicht auftreten bei den "Großprogrammen", bei denen das letzte Update (aktuelle Version und Update-Datum finden Sie unten auf der Produktseite in Blau über dem Warenkorb-Symbol) ab September 2007 durchgeführt wurde und bei allen "Praxishelfern".

Unsere Software läuft auch auf Windows VISTA™ bzw. Windows 7™. Sie müssen bis
a) die "Benutzerkontensteuerung" (UAC, "User Account Control") ausstellen,
b) evtl. zusätzlich die Programm-Kompatibilität auf "wie Administrator ausführen" klicken und
c) VISTA™ bzw. Windows 7™ ausschließlich als 32-Bit-Version verwenden: Für die jeweiligen 64-Bit-Ausführungen gibt's viele Treiber noch nicht (obwohl z. B. VISTA™ schon Jahre auf dem Markt ist)...
d) VISTA™ bzw. Windows 7™ muss mit deutlich mehr RAM-Speicher ausgerüstet sein: 512MB (Home Basic) bis 2-4GB (Business/Ultimate).
d) Unter VISTA™ bzw. Windows 7™ muss die Grafikkarte ebenfalls deutlich mehr Kapazitäten haben.
Das Interface DEX II beispielsweise wird unter VISTA™ bzw. Windows 7™ problemlos über den seriellen Port für kompletten I/O angesprochen. (Stand: 09.11.2009).
Weitere Hinweise bekommen Kunden im FAQ-Bereich der Kunden-Zentrale, wenn das Suchwort "Vista" (auch wenn Windows 7 gemeint ist) eingegeben wird.
Übrigens: 64-Bit-Systeme sind nur bei schnellen Computer-Spielen mit komplizierter Animation notwendig. Bei Textverarbeitungen und Virtuellen Geräten genügen 32-Bit-Ausführungen vollends.


So einfach werden unsere virtuellen Geräte installiert:

Ein günstiges Notebook genügt!
Zunächst nehme man ein einfaches Notebook (Abbildung ein Compaq unter 500 Euro) oder einen stationären Rechner mit einem Windows™-Betriebssystem, am besten XP, Vista oder windows 7. Am meisten Freude wird man dabei haben, wenn die Rechnerleistungen über 1,5 GHz liegen und der Arbeitsspeicher mindestens 512 MB bei XP und 1 GB bei Vista/Windows 7 umfasst.
Stationäre Rechner verfügen meist über einen eingebauten seriellen Anschluss und/oder ein eingebautes analoges Modem zum Anschluss einer unserer DEX-Interfacelösungen, die die Verbindung zwischen Rechner-Innenleben und einem Muster oder einem Probanden darstellt.

Klicken Sie hierFalls das Notebook über z. B. keinen seriellen Anschluss für DEX II verfügt, besorgen wir uns einen Adapter "USB-to-Serial", der einfach zu installieren ist:
Bevor wir den Adapter in einen USB-Port stecken, schauen wir auf die beiliegende CD, ob lediglich ein Treiber (meist kein ".exe" Programm enthalten, sondern Dateien mit der Endung ".sys" und ".dll") oder ein Setup-Programm (meist "setup.exe", "installer.exe" o.ä.) vorhanden ist.
a) Ist es ein Setup-Programm, wird dieses erst gestartet und der USB-Adapter nach Abschluss oder bei Aufforderung eingesteckt. - Fertig!
b) Ist es nur ein Treiber, stecken wir den USB-Adapter ein und geben dann das Verzeichnis, in dem sich der Treiber befindet ein. Der Treiber installiert sich dann selbst. Fertig!
Jetzt wird das Interface DEX II einfach eingesteckt. Dem direkten Anschluss an Handelektroden, Ampullenbecher usw. steht nun mittels der mitgelieferten 4-Millimeter-Stecker nichts mehr im Wege.

Nun lade man ein Programm herunter (Download, weil man dann auch noch Zugriff auf eine Vielzahl Gratis-Programme hat - und weil es günstiger ist), am besten in "eigene Dateien" oder auf den Desktop, starte es mit Doppelklick. Jetzt installiert sich das Programm nach Passwort-Eingabe selbstätig.
Sie können sofort mit Experimenten beginnen, wobei Sie keine speziellen Elektroden benötigen, sondern auf das Material zurückgreifen können, welches Sie mit Ihrem alten Bioresonanzgerät, Ihrem Orgon-Strahler oder Ihrem EAP-/EAV-Messgerät geliefert bekamen. Haben Sie noch nichts Derartiges, finden Sie Bezugsquellen oben auf dieser Seite.

Noch mehr Infos notwendig? Dann laden Sie jetzt gleich das kostenlose E-Book von Dr. Zimmermann + Partner (hpz.com) herunter, und zwar hier: hier. Sie bekommen so eine bebilderte Einstiegsinformation zu DEX II, CodeCoder, Radiopath und Broadcaster (allerdings ältere Versionen).


Weitere Betriebssysteme

Die Windows™-Familie macht weltweit über 95% aller Betriebssysteme aus. Es ist also nicht "ökonomisch", Jahre in die Entwicklung auf Plattformen wie "MAC" oder "Linux", die beide eng mit dem Unix-System (z. B. auch Free BSD) verwandt sind, zu stecken.
Woran wir aber seit längerem arbeiten, ist die Kompatibilisierung unserer Windows-Software für andere Betriebssyteme via Windows™-Simulation. Bei den Mac-Prozessoren G4, G5 und auf Intelstrukturen sowieso gab es bereits positive Ergebnisse.
Zu den Handhelds: Es gibt zu viele unterschiedliche Fabrikate und Betriebssysteme; die verwendeten Rechner sind außerdem meist zu langsam und haben zu wenig Arbeitsspeicher, um wirklich vernünftige Ergebnisse zu erzielen. Aus diesem Grunde empfehlen wir dazu stattdessen ein besonders winziges Notebook und unseren CodeCoder und Radiopath usw. Auf diese Art und Weise wird es günstiger, auf jedem Fall aber effektiver.



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